„Hier kennt man sich“

Broschüre mobimZivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster

„Hier kennt man sich…“ – ein Gefühl, dass viele Menschen im Münsterland und im nördlichen Ruhrgebiet verbindet. Die Wege untereinander sind oft kurz und die AkteurInnen miteinander vertraut. In der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus ist das eine Chance, aber vielleicht auch eine Schwierigkeit, etwa wenn die rassistischen Sprüche nicht von irgendwem kommen, sondern von „unseren Jungs“, oder wenn Neonazis klar machen, dass sie wissen, wer sich für eine demokratische Kultur und gegen die extreme Rechte organisiert.

mobim ist seit 2008 im Themenfeld beratend und unterstützend zwischen Gladbeck und Ibbenbüren im gesamten Regierungsbezirk unterwegs: „Uns war es wichtig, zum einen das breite Engagement in unserer Region für eine demokratische Kultur, etwa von Jugendparlamenten, von Musikinitiativen, klassischen Bündnisstrukturen oder Fachnetzwerken in die Öffentlichkeit zu bringen.“ Darüber hinaus bieten die vorliegenden gut 50 Seiten einen fundierten Überblick zu den unterschiedlichen Spektren der extremen Rechten im Regierungsbezirk und illustrieren mit einer fortlaufenden Chronik der Jahre 2010 bis 2015 schlaglichtartig extrem rechte und rassistische Vorkommnisse.

Die Broschüre „‚Hier kennt man sich…‘ – Zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster“ ist hier als PDF-Datei (ca. 3,13mb) abrufbar.

Eine Druckfassung ist kostenlos bestellbar unter kontakt@mobim.info bzw. 02 51/492-71 09.

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