mobim unterstützt und berät u.a. Initiativen, Gruppen, Verwaltung, Wirtschaft und Politik, die sich im RB Münster gegen Rechtsextremismus und für Demokratie engagieren wollen.
Wir versuchen bei Problemen und Unsicherheiten im Umgang mit rassistischen, antisemitischen oder anderen diskriminierenden Herausforderungen Handlungssicherheit wieder herzustellen.
Durch Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort: schnell, mobil und unbürokratisch.
Kommentierte Projektbeispiele, Literaturhinweise, Broschüren und vieles mehr – um in der “Flut” von Veröffentlichungen den Überblick zu behalten.
Was ist eigentlich Rechtsextremismus? Und was genau macht die NPD? Hintergrundtexte zum nachlesen.
Kommentierte und sortierte Linktipps zu Initiativen, Informationen sowie Beratungs- und Bildungsangeboten.
DGB-Jugend NRW/Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen
Einladungstext der Veranstalter/-innen:
Judenfeindliche Äußerungen hat jeder und jede von uns vermutlich schon mal gehört. Antisemitismus, also die Feindschaft gegen Jüdinnen und Juden, ist spätestens seit dem Nationalsozialismus ein wichtiges Thema in Deutschland. Doch Judenfeindschaft ist nicht nur bei Nazis zu finden, sondern ein Problem, das auch an anderer Stelle auftaucht – manchmal gerade dort, wo man es gar nicht erwartet.
Ost-westliche Blicke auf Entwicklungen und Erfahrungen im vereinten Deutschland
Einladungstext der Veranstalter/-innen:
In die frohe Erinnerung an die Zeit, die nach dem Fall der Mauer zur deutschen Einheit führte, mischt sich Beklemmung: Der Rechtsextremismus hat während der vergangenen 20 Jahre seine Schatten auf das vereinte Deutschland geworfen. Besonders in den 1990er Jahren erschütterten pogromartige Ausschreitungen und Brandanschläge auf von „Ausländern“ bewohnte Häuser die Republik.
Der fünfte Infobrief beschäftigt sich im Schwerpunkt mit den Möglichkeiten und Grenzen des schulischen Umgangs mit Rechtsextremismus. Ein einleitender Artikel macht zudem noch einmal auf die jugendkulturellen Ausprägungen des Neonazismus aufmerksam, mit denen wir es auch hier in der Region zu tun haben. Damit reagieren wir auch auf die steigenden Anfragen von Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen, die sensibel auf rassistische und menschenfeindliche Äußerungen und Vorfälle reagieren.
Seit 1984 besteht mit dem AK Ruhr ein Netzwerk in NRW, das sich mit dem Themenfeld Rechtsextremismus – vor allem im Bereich der Arbeit mit Jugendlichen – auseinandersetzt. Initiiert von den Jugendämtern der größeren Ruhrgebietsstädte, gehören dem AK Ruhr mittlerweile weit über 50 kommunale Jugendämter, öffentliche Einrichtungen, Organisationen, Vereine etc. an, unter anderem auch mobim. Die dreitägige Jahrestagung bietet die Möglichkeit, neue Aspekte aus Theorie und Praxis umfassend zu beleuchten und zu diskutieren. Flyer AKR-Tagung 2010_Netz